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Küchenkonzept ohne Managed Print

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  • Es können mehrere Drucker in der Küche installiert werden (je nach Größe der Küche bzw. Anzahl der Gerichte). Beispiel: ein Drucker für Grillhuhn, ein Drucker für Schnitzel, ein Drucker für die restlichen Speisen.
  • Bei jedem Drucker steht mindestens 1 Person, die die Küche koordiniert. Diese Person sollte mit Stift und Zettel ausgerüstet werden.
  • Für jedes Essen einen eigenen Bereich einrichten.
  • Für Speisen mit längerer Zubereitungszeit (Paradebeispiel: Pizza) kann jede Bestellung auf mehrere Bons aufgeteilt werden. Beispiel: 7x Bratwürstel, 2x Pizza. Grundsätzlich würde die gesamte Bestellung auf einem Bon gedruckt. Durch die Zuordnung zu unterschiedlichen Druckgruppen werden zwei Bons gedruckt: 1. Bon: 7x Bratwürstel, 2. Bon: 2x Pizza. Dadurch wird ein Durchstreichen auf den Bons vermieden und maximaler Überblick gewährleistet.
  • Weniger ist schneller. Je mehr Speisen bzw. unterschiedliche Beilagen du anbietest, desto langsamer die Abarbeitung der Bons.
  • Für Direktabholer: Kasse in die Küche stellen ODER die Küche als eigenen Tisch hinzufügen und einen Aufnehmer vor die Küche stellen.
  • Die Speisen werden vom System automatisch auf die jeweiligen Drucker aufgeteilt.
  • Unterschiedliche T-Shirts für Austräger und Aufnehmer.
  • Bestellungsaufnehmer sind fixen Tischen zugeordnet (ca. 10–15 Tische pro Bestellungsaufnehmer).
  • Austräger sind keinen Tischen zugeordnet (Faustregel zu Stoßzeiten: 2 Austräger je Bestellungsaufnehmer).