Es können mehrere Drucker in der Küche installiert werden (je nach Größe der Küche bzw. Anzahl der Gerichte). Beispiel: ein Drucker für Grillhuhn, ein Drucker für Schnitzel, ein Drucker für die restlichen Speisen.
Bei jedem Drucker steht mindestens 1 Person, die die Küche koordiniert. Diese Person sollte mit Stift und Zettel ausgerüstet werden.
Für jedes Essen einen eigenen Bereich einrichten.
Für Speisen mit längerer Zubereitungszeit (Paradebeispiel: Pizza) kann jede Bestellung auf mehrere Bons aufgeteilt werden. Beispiel: 7x Bratwürstel, 2x Pizza. Grundsätzlich würde die gesamte Bestellung auf einem Bon gedruckt. Durch die Zuordnung zu unterschiedlichen Druckgruppen werden zwei Bons gedruckt: 1. Bon: 7x Bratwürstel, 2. Bon: 2x Pizza. Dadurch wird ein Durchstreichen auf den Bons vermieden und maximaler Überblick gewährleistet.
Weniger ist schneller. Je mehr Speisen bzw. unterschiedliche Beilagen du anbietest, desto langsamer die Abarbeitung der Bons.
Für Direktabholer: Kasse in die Küche stellen ODER die Küche als eigenen Tisch hinzufügen und einen Aufnehmer vor die Küche stellen.
Die Speisen werden vom System automatisch auf die jeweiligen Drucker aufgeteilt.
Unterschiedliche T-Shirts für Austräger und Aufnehmer.
Bestellungsaufnehmer sind fixen Tischen zugeordnet (ca. 10–15 Tische pro Bestellungsaufnehmer).
Austräger sind keinen Tischen zugeordnet (Faustregel zu Stoßzeiten: 2 Austräger je Bestellungsaufnehmer).
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